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<title>Jodprophylaxe</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Jodprophylaxe</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Jodprophylaxe</b> bezeichnet die Anreicherung von Lebens- und Futtermitteln mit <a href="Jod" class="mw-redirect" title="Jod">Jod</a> in Form von <a href="Jodsalz" title="Jodsalz">Jodsalz</a> zur Bekämpfung von <a href="Jodmangel" title="Jodmangel">Jodmangel</a>-Erscheinungen. Die mögliche Schutzmaßnahme bei einem schweren <a href="Reaktorunfall" class="mw-redirect" title="Reaktorunfall">kerntechnischen Unfall</a> wird hingegen als <a href="Iodblockade" title="Iodblockade">Iodblockade</a> bezeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergrund">Hintergrund</h2></div>
<p>Siehe auch: <a href="Iod#Biologische_Bedeutung" title="Iod">Biologische Bedeutung des Jods</a>.
</p><p>Das essentielle <a href="Spurenelement" title="Spurenelement">Spurenelement</a> Jod wird für die Produktion der <a href="Schilddr%C3%BCsenhormone" title="Schilddrüsenhormone">Schilddrüsenhormone</a> <a href="Thyroxin" title="Thyroxin">Thyroxin</a> und <a href="Triiodthyronin" title="Triiodthyronin">Trijodthyronin</a> benötigt. Der <a href="Menschlicher_K%C3%B6rper" title="Menschlicher Körper">menschliche Körper</a> enthält zwischen 10 und 30 µg Jod, wovon etwa 80 % in der <a href="Schilddr%C3%BCse" title="Schilddrüse">Schilddrüse</a> vorkommen. Die Schilddrüsenhormone regulieren Stoffwechsel, Wachstum und Entwicklung. Ein <a href="Jodmangel" title="Jodmangel">Jodmangel</a> kann zu kindlichen Entwicklungsstörungen (<a href="Kretinismus" title="Kretinismus">Kretinismus</a>), Vergrößerung der Schilddrüse, Kropf- (<a href="Struma" title="Struma">Struma</a>) und Knotenbildung führen. Umgekehrt kann ein Überangebot an Jod zu Beeinträchtigungen und Schädigungen führen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schweiz">Schweiz</h3></div>
<p>Ab 1918 führte der Schweizer Arzt <a href="Otto_Bayard" title="Otto Bayard">Otto Bayard</a> in den Gemeinden seines Praxisgebietes des <a href="Nikolaital" class="mw-redirect" title="Nikolaital">Nikolaitals</a> ein durch eine richtig dosierte Beimischung von Jodkali zum <a href="Speisesalz" title="Speisesalz">Speisesalz</a> jodiertes Salz ein und zeigte, dass sich damit die Entwicklungsstörungen, die Vergrößerung der Schilddrüse, die Kropf- und Knotenbildung ohne unerwünschte Beeinträchtigungen und Schädigungen erfolgreich behandeln lassen.
</p><p>Darauf aufbauend empfahl die im Jahre 1922 durch das <a href="Bundesamt_f%C3%BCr_Gesundheit" title="Bundesamt für Gesundheit">Bundesamt für Gesundheit</a> gegründete Schweizerische Kropfkommission der Bevölkerung und den fünfundzwanzig <a href="Kanton_(Schweiz)" title="Kanton (Schweiz)">kantonalen</a> Behörden den Gebrauch jodhaltigen Speisesalzes, wobei sie auf Basis dieser <a href="Empirie" title="Empirie">empirischen</a> Studien die Menge des Jodkalizusatzes zum Speisesalz bestimmte. Die in den folgenden Jahren gesamtschweizerisch durchgesetzte Einführung einer strukturierten Jodprophylaxe nach Bayard hatte weltweiten Pioniercharakter.
</p><p>Im Jahr 2021 empfahlen das <a href="Bundesamt_f%C3%BCr_Lebensmittelsicherheit_und_Veterin%C3%A4rwesen" title="Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen">Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen</a> und <a href="Agroscope" title="Agroscope">Agroscope</a> der <a href="K%C3%A4seherstellung_in_der_Schweiz" title="Käseherstellung in der Schweiz">Schweizer Käsebranche</a> die Verwendung von jodiertem Speisesalz.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Österreich"><span id=".C3.96sterreich"></span>Österreich</h3></div>
<p>In Österreich wird dem Speisesalz seit 1963 Jod zugesetzt. Am 15. November 2005 wurde eine diesbezügliche Anfrage an <a href="Maria_Rauch-Kallat" title="Maria Rauch-Kallat">Maria Rauch-Kallat</a>, die damalige <a href="Bundesministerium_f%C3%BCr_Gesundheit_und_Frauen" title="Bundesministerium für Gesundheit und Frauen">Bundesministerin für Gesundheit und Frauen</a>, dass der Schweizer Lebensmittelkonzern <a href="Nestl%C3%A9" title="Nestlé">Nestlé</a> in <a href="China" title="China">China</a> Babymilchprodukte vom Markt nahm, weil sie für die dortigen Verhältnisse einen zu hohen Jodgehalt hatten, wie folgt beantwortet: „Da Österreich als Jodmangelgebiet gilt, ist es kaum möglich, durch die bei uns übliche Ernährung bedenkliche Jodmengen aufzunehmen. Das gilt auch für den Konsum von Lebensmitteln, welche mit jodiertem Salz zubereitet wurden, da die zugesetzte Jodmenge gering ist. Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen, bei denen eine überhöhte Jodzufuhr zu vermeiden ist, ist daher nur zu raten, den Verzehr von Lebensmitteln, die von Natur aus einen hohen Jodgehalt haben (z. B. Fisch, Meeresfrüchte) einzuschränken sowie jodhaltige Nahrungsergänzungsmittel zu meiden. Bedingt durch die Anreicherung von Futtermitteln mit Jod können auch Milch, Milchprodukte und Eier einen relativ hohen Jodgehalt haben, sodass betroffenen Personen empfohlen werden kann, bei Auftreten von spezifischen Beschwerden und nach Analyse der Essgewohnheiten den Verzehr dieser Produkte zu vermindern.“
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutschland">Deutschland</h3></div>
<p>Jodsalz war in Deutschland seit 1959 verfügbar. Es wurde zunächst ausschließlich als <a href="Di%C3%A4tetisches_Lebensmittel" title="Diätetisches Lebensmittel">diätetisches Lebensmittel</a> bei vorliegenden Schilddrüsenerkrankungen aufgrund von Jodmangel eingesetzt. Nachdem die <a href="Weltgesundheitsorganisation" title="Weltgesundheitsorganisation">WHO</a> Deutschland als Jodmangelgebiet eingestuft hatte, begann 1981 eine breit angelegte sogenannte Jodprophylaxe: Zur Vermeidung von Schilddrüsenerkrankungen sollte die Bevölkerung flächendeckend zusätzlich mit Jod versorgt werden. Bis dato enthielten Jod-Salzverpackungen den Aufdruck „nur bei ärztlich festgestelltem Jodmangel“, der nun gestrichen wurde.<sup id="cite_ref-Präventionsstrategien_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Präventionsstrategien-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Um die gesellschaftliche Akzeptanz für die Jodprophylaxe zu erhöhen, wurde 1984 durch Präsidiumsmitglieder der Sektion Schilddrüse der <a href="Deutsche_Gesellschaft_f%C3%BCr_Endokrinologie" title="Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie">Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie</a> und der <a href="Deutsche_Gesellschaft_f%C3%BCr_Ern%C3%A4hrung" title="Deutsche Gesellschaft für Ernährung">Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)</a> der „Arbeitskreis Jodmangel“ gegründet. Finanzielle Unterstützung erhält der Arbeitskreis von Unternehmen der deutschen Salzindustrie und den pharmazeutischen Herstellern von Jodtabletten.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seit Ende der 1980er Jahre galt Jodsalz als Lebensmittel des allgemeinen Verzehrs. Fortan kam es in der Lebensmittelherstellung, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung zum Einsatz. Seit 1993 wurde jodiertes Pökelsalz flächendeckend für die Wurst- und Fleischwarenherstellung verwendet. Später entfiel die Deklarationspflicht für unverpackte Lebensmittel wie Brot, Backwaren oder Wurst. Seit 1995 wurden auch die Mineralfuttergemische für Vieh und Geflügel in der konventionellen Nutztierzucht wie auch im Bio-Bereich jodiert. 1996 führte die <a href="Bundeszentrale_f%C3%BCr_gesundheitliche_Aufkl%C3%A4rung" class="mw-redirect" title="Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung">Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)</a> das Jodsiegel („Gesünder mit Jodsalz“) ein.<sup id="cite_ref-Präventionsstrategien_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Präventionsstrategien-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2006 reduzierte die <a href="Europ%C3%A4ische_Union" title="Europäische Union">EU</a> die Höhe der erlaubten Jodzusätze für Viehfutter von Milchkühen und Legehennen von 10 mg auf 5 mg Jod pro kg Futtermittel, für alle übrigen Tierarten (z. B. Schweine, Mastgeflügel) auf maximal 10 mg pro kg Futtermittel.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2007 hob die WHO die Einstufung Deutschlands als Jodmangelgebiet auf. Das <a href="Bundesinstitut_f%C3%BCr_Risikobewertung" title="Bundesinstitut für Risikobewertung">Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)</a> bezeichnete 2012 Deutschland weiterhin als Jodmangelregion. Die in Lebensmitteln natürlicherweise enthaltenen Jodkonzentrationen reichten daher nicht aus, eine Jodprophylaxe sei weiterhin erforderlich.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ebenfalls Anfang 2013 konstatierte die DGE, dass sich die Jodversorgung von Schulkindern zwar seit den 1990er Jahren zunächst verbessert habe, seit 2004 aber rückläufig sei. Mögliche Ursache sei der verringerte Einsatz von Jodsalz in der Lebensmittelproduktion: Geschätzt weniger als 30 % der Nahrungsmittelhersteller setzten Jodsalz ein. Als Gründe seitens der Salzproduzenten wurden genannt: Handelshemmnisse auf EU-Ebene, Billigimporte von nicht jodiertem Speisesalz und nicht jodierten Fertigprodukten sowie Preisunterschiede zwischen jodiertem und nicht jodiertem Speisesalz. Die DGE schlug vor, den Jodgehalt von industriell und handwerklich verwendetem Speisesalz zu erhöhen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kritik_und_Anerkennung">Kritik und Anerkennung</h2></div>
<p>Bei einigen Menschen kann es zu <a href="Jodunvertr%C3%A4glichkeit" class="mw-redirect" title="Jodunverträglichkeit">Jodunverträglichkeit</a> kommen. Zudem wird ein Zusammenhang zwischen Jodzufuhr und Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse wie <a href="Morbus_Basedow" title="Morbus Basedow">Morbus Basedow</a> und <a href="Hashimoto-Thyreoiditis" title="Hashimoto-Thyreoiditis">Hashimoto-Thyreoiditis</a> vermutet.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Dem <i>Arbeitskreis Jodmangel</i> zufolge stellt die Jodprophylaxe kein gesundheitliches Risiko dar. Auch Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen bereite die zusätzliche Jodaufnahme keine Probleme, ebenso wenig Jod-Allergikern.<sup id="cite_ref-Jodmangel_und_Jodversorgung_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Jodmangel_und_Jodversorgung-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://jodmangel.de/">Arbeitskreis Jodmangel</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">D. Wechsler, B. Walther, V. Dudler, R. Aubert, M. Haldimann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.agrarforschungschweiz.ch/2021/05/verwendung-von-jodiertem-salz-bei-der-kaeseherstellung-verbessert-die-jodversorgung/"><i>Verwendung von jodiertem Salz bei der Käseherstellung verbessert die Jodversorgung.</i></a> <a href="Agrarwissenschaften#Fachzeitschriften" title="Agrarwissenschaften">Agrarforschung Schweiz</a>, 6. Mai 2021,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6. Mai 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJodprophylaxe&rft.title=Verwendung+von+jodiertem+Salz+bei+der+K%C3%A4seherstellung+verbessert+die+Jodversorgung&rft.description=Verwendung+von+jodiertem+Salz+bei+der+K%C3%A4seherstellung+verbessert+die+Jodversorgung&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.agrarforschungschweiz.ch%2F2021%2F05%2Fverwendung-von-jodiertem-salz-bei-der-kaeseherstellung-verbessert-die-jodversorgung%2F&rft.creator=D.+Wechsler%2C+B.+Walther%2C+V.+Dudler%2C+R.+Aubert%2C+M.+Haldimann&rft.publisher=%5B%5BAgrarwissenschaften%23Fachzeitschriften%7CAgrarforschung+Schweiz%5D%5D&rft.date=2021-05-06"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Präventionsstrategien-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Präventionsstrategien_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Präventionsstrategien_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Richard Lux, Ulla Walter: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2005/11_2005/EU11_444_447.pdf"><i>Präventionsstrategien durch Anreicherung von Grundlebensmitteln mit Iod, Fluorid und Folsäure: eine Chronologie</i>.</a> (PDF) In: <i>Ernährungs-Umschau</i>. 52, Nr. 2005, Heft 11, S. 445; abgerufen am 27. Aug. 2015.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://jodmangel.de/der-arbeitskreis-jodmangel/"><i>Über den Arbeitskreis Jodmangel e. V.</i></a>, abgerufen am 28. Aug. 2015.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32005R1459">Verordnung (EG) Nr. 1459/2005</a></span> (PDF) der Kommission vom 8. September 2005 zur Änderung der Bedingungen für die Zulassung einer Reihe von zur Gruppe der Spurenelemente zählenden Futtermittelzusatzstoffen.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">BfR: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zur_jodversorgung_und_zur_jodmangelvorsorge-128626.html"><i>Fragen und Antworten zur Jodversorgung und zur Jodmangelvorsorge</i></a>, 7. Februar 2012; abgerufen am 27. Aug. 2015.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">DGE: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dge.de/presse/pm/jodunterversorgung-wieder-auf-dem-vormarsch/"><i>Jodunterversorgung wieder auf dem Vormarsch?</i></a> DGE aktuell 01/2013 vom 29. Januar 2013; abgerufen am 27. Aug. 2015.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">N. R. Rose, L. Rasooly, A. M. Saboori, C. L. Burek: <cite style="font-style:italic">Linking iodine with autoimmune thyroiditis</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Environmental Health Perspectives</cite>. 107 Suppl 5, 1. Oktober 1999, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220091-6765%22&key=cql">0091-6765</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>749–752</span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10502541?dopt=Abstract">PMID 10502541</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jodprophylaxe&rft.atitle=Linking+iodine+with+autoimmune+thyroiditis&rft.au=N.+R.+Rose%2C+L.+Rasooly%2C+A.+M.+Saboori%2C+...&rft.date=1999-10-01&rft.genre=journal&rft.issn=0091-6765&rft.jtitle=Environmental+Health+Perspectives&rft.pages=749-752&rft.pmid=10502541&rft.volume=107+Suppl+5" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">C. Ruwhof, H. A. Drexhage: <cite style="font-style:italic">Iodine and thyroid autoimmune disease in animal models</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Thyroid: Official Journal of the American Thyroid Association</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>11</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>5</span>, 1. Mai 2001, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221050-7256%22&key=cql">1050-7256</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>427–436</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1089/105072501300176381">10.1089/105072501300176381</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11396701?dopt=Abstract">PMID 11396701</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jodprophylaxe&rft.atitle=Iodine+and+thyroid+autoimmune+disease+in+animal+models&rft.au=C.+Ruwhof%2C+H.+A.+Drexhage&rft.date=2001-05-01&rft.doi=10.1089%2F105072501300176381&rft.genre=journal&rft.issn=1050-7256&rft.issue=5&rft.jtitle=Thyroid%3A+Official+Journal+of+the+American+Thyroid+Association&rft.pages=427-436&rft.pmid=11396701&rft.volume=11" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Daniela Ciháková, Rajni B. Sharma, DeLisa Fairweather, Marina Afanasyeva, Noel R. Rose: <cite style="font-style:italic">Animal models for autoimmune myocarditis and autoimmune thyroiditis</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Methods in Molecular Medicine</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>102</span>, 1. Januar 2004, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221543-1894%22&key=cql">1543-1894</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>175–193</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1385/1-59259-805-6%3A175">10.1385/1-59259-805-6:175</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15286386?dopt=Abstract">PMID 15286386</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jodprophylaxe&rft.atitle=Animal+models+for+autoimmune+myocarditis+and+autoimmune+thyroiditis&rft.au=Daniela+Cih%C3%A1kov%C3%A1%2C+Rajni+B.+Sharma%2C+DeLisa+Fairweather%2C+...&rft.date=2004-01-01&rft.doi=10.1385%2F1-59259-805-6%3A175&rft.genre=journal&rft.issn=1543-1894&rft.jtitle=Methods+in+Molecular+Medicine&rft.pages=175-193&rft.pmid=15286386&rft.volume=102" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Petra-Maria Schumm-Draeger: <i>Jod und thyreoidale Autoimmunität</i>. In: <i>Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen.</i> Jg. 98, Nr. 4, Heft Supplement V, 2004, S. 73–76 <a href="https://doi.org/10.1078/1431-7621-00167" class="extiw external" title="doi:10.1078/1431-7621-00167">doi:10.1078/1431-7621-00167</a> (<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</li>
<li id="cite_note-Jodmangel_und_Jodversorgung-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Jodmangel_und_Jodversorgung_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://jodmangel.de/broschuerenbestellung/pdf/Fachbroschuere_Jodmangel.pdf"><i>Jodmangel und Jodversorgung in Deutschland</i>.</a> (PDF; 628 kB) 4. Auflage. Arbeitskreis Jodmangel, Januar 2013, S. 4; abgerufen am 27. Aug. 2015.</span>
</li>
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